Hier finden Sie die wichtigsten Fragen rund um readbox kurz und einfach erklärt. Falls Sie eine Frage haben, die hier nicht beantwortet wird, benutzen Sie bitte unser Kontakt-Formular oder schreiben Sie uns eine E-Mail!
Damit jeder mitmachen kann, haben wir die Veröffentlichung so einfach wie möglich gestaltet. Klicken Sie einfach auf “Bücher veröffentlichen“ und folgen Sie den Anweisungen auf den folgenden Seiten. In nur drei Schritten gelangen Sie nun innerhalb weniger Minuten zur Veröffentlichung Ihres Textes.
Zur Zeit können Sie Ihre Texte nur als ungeschütztes Pdf hochladen. In Zukunft werden wir auch das Hochladen weiterer Formate (Word, XHTML) anbieten.
Das Buch erscheint in der "edition|readbox" mit einem standardisierten Cover. Über den Covergenerator kann die Vorderseite des Umschlags angepasst werden (z.b. durch die Einbindung eines eigenen Bildes).
Ja, denn Ihr Text ist Ihr geistiges Eigentum und das bleibt er auch. Wenn Sie ein Buch veröffentlichen, können Sie daher angeben, welche Verwendung Sie für Ihren Text zulassen möchten. Unser einfaches Lizenzmodell wählt anhand Ihrer Einstellung automatisch die für Sie passende Lizenzform aus.
Leider nein. Ein PDF ist das einzige Format, dass sich problemlos auch auf anderen Computern öffnen lässt, ohne dass sich alles verschiebt oder dass es Probleme mit der Schrift gibt.
Da gibt es heute viele Lösungen. Die meisten Textverarbeitungsprogramme wie Word oder OpenOffice erlauben sogar direkt und komfortabel die Konvertierung in ein PDF. Es gibt auch viele kostenlose Programme im Internet, wir raten hier aber dringendst von ab, denn PDF ist nicht gleich PDF. Profis nutzen den Acrobat Distiller, der sich in der Druckindustrie als Standard durchgesetzt hat.
Es gibt PDF für den schnellen und einfachen Versand per E-Mail und es gibt PDF für den Druck. Wärend erstere nur für die Betrachtung auf dem Bildschirm geeignet ist und nicht (oder nur in schlechter Qualität) gedruckt werden kann, sind die drucktauglichen PDF-Dateien immer ein wenig größer, bieten aber beste Qualität und einen problemlosen Druck. Bitte beachten Sie, dass ein PDF-erzeugendes Programm wie ein virtueller Drucker funktioniert und daher auf Ihr Layout Einfluss nimmt. Es kann sein, dass sich Umbrüche oder einzelne Zeilen in der PDF verschoben haben. Begutachten Sie Ihr PDF also genau, bevor Sie es uns schicken und korrigieren Sie diese notfalls.
Abhängig von Ihrem PDF-Programm gibt es verschiedenste Einstellmöglichkeiten. Sie sollten stets Voreinstellungen wählen, die das Wort "Druck" oder "drucktauglich" enthalten. Das ist aber nicht immer so. Bei OpenOffice zum Beispiel können Sie z.B. als PDF "exportieren", dann öffnet sich erst ein Fenster mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten. Achten Sie hier darauf, dass Bilder (wenn vorhanden) verlustfrei exportiert werden. Ansonsten sin die OpenOffice-PDF sehr gut und drucktauglich. Bei anderen Programmen wie dem PDF-Writer oder dem Acrobat Distiller gibt es die praktischen, fertige Voreinstellungen. Wählen Sie hier "Druckausgabequalität" oder "Druckvorstufe". Für den Profi: Es müssen alle verwendeten Schriften eingebettet werden. Bei Bildern darf keine Reduzierung der Auflösung stattfinden.
Ja, wir passen Ihr Format an. Doch beachten Sie, dass wir Ihr Layout (die Gestaltung des Textes) nicht verändern können. Ihr PDF bleibt immer genau so, wie Sie es uns schicken, wir verändern nur die Größe. Wenn Sie also Probleme haben, dann können Sie sich mit zwei Tricks behelfen: 1. Sie legen das Format DIN A5 an. Wir verkleinern das Format um ein paar Prozent. 2. Sie legen das Format auf DIN A4 an. In diesem Fall verkleinern wir Ihr Buch aber sehr stark. Wählen Sie daher eine sehr große Schrift, zum Beispiel 14 pt. Nach der Verkleinerung hat Ihr Buch dann eine normale Schriftgröße von ca. 10 pt.
Nein, Sie sind der Boss! Sie gestalten Ihr Buch ganz alleine.
Doch wir möchten Ihnen ein paar Tipps geben, die sich in der Praxis als sehr
sinnvoll erwiesen haben. Der Leser wird es Ihnen danken:
1. Unser readbox-Seitenformat ist bewusst schmaler als ein DIN-Format. Denn lange Textzeilen lassen sich schwer lesen.
2. Eine gut lesbare Schriftgröße ist 10 pt. Die meisten Bücher in Ihrem Regal sind in dieser Größe gesetzt.
3. Ein ermüdungsfrei lesbarer Zeilenabstand beträgt 130% der Schriftgröße.
4. Wählen Sie eine gut lesbare Schrift, zum Beispiel TimesNewRoman oder Garamond. Zierschriften wie ComicSans sind auf Dauer unlesbar und werden den Leser verärgern.
5. Beachten Sie, dass Ihr Buch beidseitig gedruckt wird. legen Sie die Seiten daher spiegelnd an. Wenn das nicht geht, setzen Sie die Seitenzahlen unbedingt zentriert. Achten Sie darauf, dass das Buch mit einer ungeraden
(Vorder-)Seitenzahl beginnt.
6. Greifen Sie in Ihr Bücherregal und schauen Sie sich an, wie es die Profis machen. Hier gilt: Je schlichter und klarer der Satz ist, desto besser kann man das Buch lesen. Ein gutes Lesebuch hat nur eine einzige Schrifttype,
einen sauberen Zeilenabstand, Blocksatz mit Silbentrennung und erlaubt Leerzeilen im Text nur dann, wenn sie unbedingt notwendig sind.
Weitere umfassende Hilfestellungen zum Thema "Bücherveröffentlichung"
erhalten Sie in diesem Books on Demand-Handbuch (pdf).