Lächelnd schlug sie mit der Hand auf das Laken. "Leg dich hin." "Willst du mich nicht ans Bett fesseln?", fragte er ungläubig. "Du bist nicht offiziell in meinen Diensten, nur weil wir einmal miteinander gespielt haben", erklärte sie und zog ihn zu sich. "Falls du mir dienen möchtest, musst du dich erst beweisen. Dann erst werde ich dich auf dem kalten Fußboden schlafen lassen, ohne eine Unterlage, nackt und allein. Solltest du mir gefallen, würde ich dich nach langen Prüfungen in mein Bett holen und fesseln, dich nachts benutzen, wenn ich Lust dazu hätte, und dir ohne Vorwarnung Klammern an die Nippel setzen, um dich schmerzvoll zu wecken. Aber meiner Aufmerksamkeit musst du dich als würdig erweisen. Es ist nicht einfach eine Herrin zu finden, besonders eine, der du dich aus vollem Herzen unterwirfst. Sex ist eine Sache, Hingabe ein andere. Denke über meine Worte nach. Und nun schlafe. Du brauchst Ruhe." Galatea schloss die Augen, spürte, wie er sich hin und her wälzte, bis sie einschlief. Ihr Schlaf war tief und fest wie schon lange nicht mehr. Sie träumte nicht oder konnte sich am nächsten Morgen zumindest nicht daran erinnern. Wach und zufrieden reckte sie sich
...
aus "
Demütig"
von
Cosette (Autor)